Offener Brief an die Gekränkten

Das einzige, was man nicht aufgeben kann, das sind unsere Kinder. Und für die Kinder sind es ihre Mütter und Väter. Wir wissen, dass wir mit einem Fuß im Augenblick stehen und sich alles in einer Momententfernung abspielt.. Die Zeit ist ungewiss aber wir wissen, dass sie kurz ist. Trotzdem verschwenden wir sie schrankenlos.

Anstelle unsere Seelen mit Bedauerungen zu beschweren um das, was vergangen ist, sollten wir vergeben können. Doch ist Vergebung Gottes Sache, so dass uns nur die Chance bleibt, aus dem, was uns Weh getan hat, zu lernen und uns von all dem anderen Gerümpel zu befreien. Sogar der Satan gibt uns das Gefühl der Reue, nachdem es uns fehlgeleitet hat. Wenn uns nun unsere Tochter oder unser Sohn anrufen würde, um uns zu sagen, wie sehr sie uns vermisst haben….Würden wir sie nicht fest umarmen und die Hand halten, die sie uns entgegenreichen? Das, was gestern war, ist vorbei und niemand weiss, was uns der kommende Tag bringt. Aber unser Heute können wir selbst bestimmen. Man sollte das schätzen.

Dieser Text ist ein Auschnitt aus dem Buch, das ich gerade schreibe. Ich hoffe, richtig verstanden zu werden und ich hoffe, dass ihr euren Wert erkennt.

Es war Augenarbeit: Jeder Buchstabe Lidschlag für Lidschlag …

Zehra

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